Patenschaftsvortrag für Schüler*innen an der GS „Am Ohmgebirge“ in Leinefelde-Worbis

Ich bin unterwegs ins Eichsfeld, von Jena aus ein ziemlicher Weg. Aber es lohnt sich!
Heute warten ca. 130 Kinder auf mich. Ich bin gut vorbereitet; habe tags zuvor eine Präsentation zum Patenschaftsprogramm eigens für die Grundschüler*innen „Am Ohmgebirge“ konzipiert.
Im neuen Schulgebäude empfängt mich die Rektorin, Frau Sabine Sroka. Clownin Frieda ist auch schon da und baut in der Aula die Bühne auf.

Heute dreht sich alles um Patenschaften
Zuerst eine Unterrichtseinheit von mir für alle Interessierten und im Anschluss für die Pat*innen im Bundesprogramm das Clown-Theaterstück, das sich bereits an anderen Standorten bewährt hat. Eine Durchsage der Schulleiterin fordert alle interessierten Schüler*innen auf, sich für den Vortrag im „Hörsaal“ zu versammeln, der direkt an die Aula angrenzt. Die Reihen füllen sich. Eine Lehrerin, die sich mit der neuesten Technik vertraut gemacht hat, unterstützt meine Präsentation. Ich erhalte ein Mikrophon und muss mich kein bisschen anstrengen stimmlich. Toll! 

Die Kinder verfolgen aufmerksam meine Präsentation. Ich habe sie mit allerlei Fotos gespickt, um möglichst unterhaltsam und bunt deutlich zu machen, worum es im Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ geht und was alles möglich ist.
Abschluss meiner Darbietung ist unser kleiner Film zum „Tag der Begegnung 2017“. Viele der Pat*innen dieser Schule waren mit dem Bus dafür nach Jena gereist und finden sich im Film wieder. Ein großer Spaß für alle!

Werbung bei potentiellen Pat*innen
Dieser Vortrag ist nicht nur Aufklärung, sondern auch Werbung bei den Kindern für mehr Patenschaften. Besonders wirksam ist, dass im Anschluss nur die Pat*innen das Clown-Theater besuchen dürfen. Besonderes Engagement erhält besondere Würdigung. Vielleicht sind nach den Sommerferien neue Kinder in Patenschaften an diesem Bildungsstandort unterwegs.
Ich freue mich schon auf frohe Kunde aus dem Eichsfeld!

Die Zeitung war auch da:
Hier kommen Sie direkt zum Artikel in der Thüringer Allgemeinen Zeitung.

Weiter so und allen einen schönen Sommer!

Dorothee Kreling

 

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