In Bedheim/Südthüringen durften wir am 20. März erneut erleben, wie wertvoll der direkte Austausch für die Arbeit der Schulfördervereine ist. „Spicken“ bedeutet für uns: hinschauen, verstehen und Impulse mitnehmen, die sich an die eigene Schule übertragen lassen. Genau diese Dynamik war in Bedheim deutlich spürbar.
Die Grundschule vor Ort zeigte eindrucksvoll, was durch engagierte Fördervereinsarbeit entstehen kann. Mit Projekten wie dem von Schülerinnen und Schülern geführten Schulkiosk wurde sichtbar, wie Verantwortung, Selbstständigkeit und Gemeinschaftssinn gefördert werden können. Solche Beispiele sind für uns besonders wertvoll, weil sie anderen Vereinen Mut machen und konkrete Anregungen liefern.
Neben den praktischen Einblicken stand auch der Austausch im Mittelpunkt: Fördervereine, Vertreter aus Politik und weitere Partner nutzten die Gelegenheit, um sich zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und neue Ideen zu entwickeln. Auch aktuelle Themen wie Fördermöglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen wurden aufgegriffen und gemeinsam diskutiert.
Als Landesverband verstehen wir uns dabei als Plattform, die genau diesen Austausch ermöglicht und stärkt. Wir vernetzen, geben Impulse und unterstützen Schulfördervereine dabei, ihre wichtige Arbeit vor Ort weiterzuentwickeln.
Unser Fazit: „Spicken vor Ort“ zeigt immer wieder, wie viel Potenzial in unseren Schulen steckt, wenn Engagement auf Austausch trifft. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Fördervereinen weiterzugehen.



Hier geht es zum Presseartikel https://zeitung.insuedthueringen.de/data/131354/reader/reader.html?social#!preferred/0/package/131354/pub/178425/page/7/content/5903799